13.12.2012 in Arbeitsgemeinschaften von Der SPD-Kreisverband Heilbronn-Land

Europas Einigung begann als Friedensbewegung

 

Dierk Basedau informierte über Entwicklung und Organe der Gemeinschaft

Mit dem Thema Europa befasste sich die Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Kreisverbands Heilbronn-Land wenige Tage, nachdem der EU in Oslo der Friedensnobelpreis „für 60 Jahre Friedensbemühungen durch die europäische Einigung“ verliehen wurde. Dierk Basedau, pensionierter Richter und ehemaliger Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Heilbronn-Land, referierte in der SPD-Regionalgeschäftsstelle Heilbronn über die Entwicklung der europäischen Einigung von 1950 bis heute.
Auch Basedau sieht in der Nobelpreis-Verleihung eine gebührende und verdienstvolle Anerkennung für die Europäische Gemeinschaft, die ja entstanden sei als Friedensbewegung vor allem zwischen Frankreich und Deutschland die sich vordem in zwei bluten Kriegen als Erbfeinde gegenüber gestanden haben. Mit der gezielten europäischen Verflechtung nach dem Zweiten Weltkrieg seiees gelungen, neue militärische Konflikte in diesem Raum unmöglich zu machen. „Ich bin ein leidenschaftlicher Anhänger des geeinten Europa“, erklärte Basedau, ungeachtet dessen, dass es eine Reihe von Kritikpunkten und uneingelösten Hoffnungen gebe, von der Banken-, Finanz- und Währungskrise ganz abgesehen. Das „Europa der Regierungen“ sei aber auch trotz des diekt gewählten Europäischen Parlaments und seiner wachsenden Befugnisse noch nicht zu einem „Europa der Bürger“ geworden.

02.12.2011 in Arbeitsgemeinschaften von Der SPD-Kreisverband Heilbronn-Land

Muslime und Christen sind sich gar nicht so fremd

 

Ferhat Dag mit SPD-Senioren im Gespräch über Islam in Lehre und Praxis

Vieles, was islamischen Staaten und Islamisten angelastet wird, hat mit dem Islam nichts zu tun. Beim Treffen der Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Kreisverbandes Heilbronn-Land informierte Ferhat Dag, Vorstand im islamischen Dachverband Heilbronn sowie im Integrationsbeirat Heilbronn, über den Islam, "eine Weltreligion wie Judentum und Christentum, die gemeinsame Wurzeln haben und auch den einen einzigen allmächtigen Gott, den Weltenschöpfer."

27.10.2011 in Arbeitsgemeinschaften von Der SPD-Kreisverband Heilbronn-Land

Gott hat nur unsere Hände - Podiumsdiskussion von Christen in der SPD über Reichtum und Armut

 

"Reichtum braucht ein Maß, Armut eine Grenze." so heißt ein Entschließungspapier der Evangelischen Landessynode Württemberg von 2010. Unter diesem Titel veranstaltete auch der Arbeitskreis Christen in der SPD des Stadt- und Landkreises Heilbronn eine Podiumsdiskussion im Heinrich-Fries-Haus unter der Gesprächsleitung der Theologin Dr. Anna Christ-Friedrich.

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WebsoziInfo-News

20.10.2019 18:37 Achim Post zu Brexit / Britisches Parlament
Das britische Parlament hat eine Verschiebung der Abstimmung über den Brexit-Deal beschlossen. Achim Post hierzu: „Der Brexit darf nicht zu einem politischen Drauer-Drama werden.“ „Wer wie Boris Johnson in den letzten Wochen alles dafür getan hat, um politisches Vertrauen zu zerstören, muss sich am Ende nicht wundern, wenn das Parlament nicht bereit ist, ihm zu folgen.

17.10.2019 19:32 Klaus Mindrup zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung
Das Bundeskabinett hat ein Steuerpaket zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossen. Das Paket umfasst die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung. „Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten steuerlichen Förderungen der energetischen Gebäudesanierung. Es ist ein wichtiger Baustein, den klimafreundlichen Umbau von privat genutztem Wohneigentum, ob Haus oder Wohnung, attraktiv zu machen.

15.10.2019 17:07 Katja Mast zur aktuellen Shell-Jugendstudie
Die neue Shell-Jugendstudie zeigt, dass junge Leute sich von der Politik oft missverstanden und ignoriert fühlen. SPD-Fraktionsvizin Mast mahnt, dass die Politiker den Jugendlichen viel mehr zuhören müssten. „Die neue Jugendstudie zeigt: Wer Jugendliche und ihre Forderungen an die Politik nicht ernst nimmt, hat in der Politik nichts verloren. Es ist richtig und wichtig, dass sich junge Menschen einmischen.

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