13.12.2013 in AG 60plus von Der SPD-Kreisverband Heilbronn-Land

Die Renten werden weiter sinken

 
Frank Stroh spricht bei den SPD-Senioren zum Thema Altersarmut

VdK-Kreisvorsitzender Stroh befürchtet wachsende Altersarmut

Im Koalitionsvertrag wird zwar herausgestellt, dass der demografische Wandel unsere Alterssicherungssysteme vor besondere Herausforderungen stellt. Doch die geplanten Maßnahmen zur Struktur- und Leistungsanpassung werden nichts daran ändern, dass die Renten für die meisten Erwerbstätigen im Alter sinken werden. Diese Feststellung vermittelte der Kreisvorsitzende des VDK-Sozialverbands Heilbronn, Frank Stroh, den SPD-Senioren der Arbeitsgemeinschaft 60plus des SPD-Kreisverbands Heilbronn-Land.

25.11.2013 in AG 60plus von Der SPD-Kreisverband Heilbronn-Land

Einladung: Gibt es Armut im Stadt- u. Landkreis Heilbronn?

 

Die SPD AG 60+ lädt am Mittwoch, den 11. Dezember 2013, ab 15 Uhr im SPD-Regionalzentrum (Untere Neckarstraße 50) zu ihrem nächsten Treffen ein. Zu Gast wird Frank Stroh, Kreisvorsitzender des Sozialverbandes VdK Heilbronn sein und der Frage nachgehen:

Gibt es Armut im Stadt- u. Landkreis Heilbronn?

Das Thema Armut, insbesondere die Altersarmut spielt in unserem „reichen Land“ zunehmend eine größere Rolle als man vermutet. Insbesondere die zu erwartenden Rentenzahlungen werden für viele Menschen zu finanziellen Problemen führen.
Frank Stroh ist kompetenter Kenner der „Szene“ und wird uns in die hoch aktuelle Thematik einführen.

18.11.2013 in AG 60plus von Der SPD-Kreisverband Heilbronn-Land

Heilbronn historisch: Menschen, Plätze, Geschichten

 

SPD-Senioren des Landkreises besuchten das Haus der Stadtgeschichte

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Kreisverbandes Heilbronn-Land hat – auch wenn ihre Mitglieder aus den Ortsvereinen de Landkreises kommen – großes Interesse an der Stadt Heilbronn, ihrer Belange und ihrer Geschichte, liegt doch der Stadtkreis mitten im Landkreis und ist Zentrum der Region Heilbronn-Franken. Und so entschlossen sich die ländlichen SPD-Senioren zu einem Informationsbesuch im Haus der Stadtgeschichte in der Eichgasse unter der kundigen Führung von Dorothea Braun-Ribbat.
Das Haus der Stadtgeschichte präsentiert sich in seiner gegenwärtigen Form seit Sommer 2012 und verzahnt Städtische Museen und Stadtarchiv am Deutschhof. Möglich geworden ist dies durch eine Drei.Millionen-Euro-Spende des Heilbronner Unternehmers und Mäzen Otto Rettenmaier zu seinem 86. Geburtstag; seine Büste, geschaffen von Gunther Stilling, findet sich gleich im Eingangsbereich. Herzstück des „Otto Rettenmaier Haus“ ist die Dauerausstellung Heilbronn historisch! Menschen, Plätze, Geschichten“, die die „Entwicklung einer Stadt am Fluss“ dokumentiert. Die Ausstellungskonzeption basiert auf einer multidimensionalen und multimedialen Themenvermittlung sowie interaktiver Präsentation.

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WebsoziInfo-News

20.10.2019 18:37 Achim Post zu Brexit / Britisches Parlament
Das britische Parlament hat eine Verschiebung der Abstimmung über den Brexit-Deal beschlossen. Achim Post hierzu: „Der Brexit darf nicht zu einem politischen Drauer-Drama werden.“ „Wer wie Boris Johnson in den letzten Wochen alles dafür getan hat, um politisches Vertrauen zu zerstören, muss sich am Ende nicht wundern, wenn das Parlament nicht bereit ist, ihm zu folgen.

17.10.2019 19:32 Klaus Mindrup zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung
Das Bundeskabinett hat ein Steuerpaket zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossen. Das Paket umfasst die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung. „Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten steuerlichen Förderungen der energetischen Gebäudesanierung. Es ist ein wichtiger Baustein, den klimafreundlichen Umbau von privat genutztem Wohneigentum, ob Haus oder Wohnung, attraktiv zu machen.

15.10.2019 17:07 Katja Mast zur aktuellen Shell-Jugendstudie
Die neue Shell-Jugendstudie zeigt, dass junge Leute sich von der Politik oft missverstanden und ignoriert fühlen. SPD-Fraktionsvizin Mast mahnt, dass die Politiker den Jugendlichen viel mehr zuhören müssten. „Die neue Jugendstudie zeigt: Wer Jugendliche und ihre Forderungen an die Politik nicht ernst nimmt, hat in der Politik nichts verloren. Es ist richtig und wichtig, dass sich junge Menschen einmischen.

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