Harald Friese bleibt Vorsitzender der SPD-Fraktion im Regionalverband

Veröffentlicht am 17.11.2009 in Wahlen

Der Heilbronner Harald Friese bleibt weiterhin Vorsitzender der SPD-Fraktion im Regionalverband.

Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Fraktion den DGB-Regionsvorsitzenden Bernhard Löffler, Heilbronn, und Bürgermeister Wolfgang Rapp, Ellhofen. Friederike Rust, Abstatt, führt die Kasse. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

Der Regionalverband Heilbronn-Franken umfasst die Stadt Heilbronn, die Landkreise Heilbronn und damit auch Abstatt, Hohenlohe, Schwäbisch Hall und den Main-Tauber-Kreis.
Eine zentrale Aufgabe des Regionalverbandes ist die Aufstellung des Regionalplans und seine Anpassung an die Veränderungen in der Region. Im Regionalplan wird das Grundgerüst der regionalen Entwicklung für Wohnen, Arbeiten und Verkehr festgelegt. Dazu gehören u. a. die Berechnung von Bevölkerungsprognosen, die Festlegung und Sicherung regionaler Schwerpunkte für Industrie und Dienstleistungen sowie die Ausweisung von Vorranggebieten für den Rohstoffabbau oder Windpark-Standorte.

Friese verwies in seinem Rechenschaftsbericht auf die zahlreichen Initiativen der SPD-Regionalverbandsfraktion wie die Einbeziehung der Landkreise Schwäbisch Hall, Hohenlohe und Main-Tauber in die Europäische Metropolregion Stuttgart oder die geplante Einführung eines Metropolentickets, also eines Fahrscheins, der innerhalb der Europäischen Metropolregion Stuttgart gültig ist.
Zu den wichtigsten Aufgaben in der neuen Wahlperiode zählt Friese die Stärkung der Europäische Metropolregion Stuttgart durch eine intensive Mitarbeit des Regionalverbandes Heilbronn-Franken in den Gremien der Europäische Metropolregion Stuttgart. Die Fraktion werde auch konsequent darauf achten, dass der Regionalplan 2020 maßgebliche Grundlage der regionalen Entwicklung bleibt. Friese:
„ Der Regionalplan 2020 trägt in vielen Bereichen die Handschrift der SPD und stellt einen ausgewogenen Kompromiss zwischen den Entwicklungswünschen der Gemeinden und Städten und regionalen Vorgaben dar. Dieser Kompromiss darf nach Auffassung der SPD nicht in Frage gestellt werden.“

 

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