Josip Juratovic wählte Sigmar Gabriel zum neuen Parteivorsitzenden

Veröffentlicht am 24.11.2009 in Bundespolitik

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, soziale Sicherheit und ökologische Verantwortung

Der Parteitag in Dresden war der Aufbruch, ein gelungener Neuanfang“, so der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic, der als Delegierter auf dem Bundesparteitag in Dresden mit dabei war und die neue Führungsmannschaft unterstützt. „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Sigmar Gabriel und Andrea Nahels“, so Juratovic.

Das jetzige Führungsduo war vor wenigen Wochen im Unterland zu Gast, beide haben die Heilbronner SPD im Wahlkampf unterstützt.
Offen und ungeschminkt waren die Diskussionen auf dem Parteitag. Die SPD habe über Fehler der Vergangenheit gesprochen, aber vor allem auch über die kommenden Aufgaben. Dass die SPD eine streitbare Partei ist, ist nicht neu. Aber Dresden war doch anders. „Wer dabei war, hat es deutlich gespürt“, äußerte sich Juratovic in seinem Fazit erleichtert. Die Diskussionen waren sachlich und es wurde nach vorne debattiert.
In Dresden ging es um drei zentrale Aufgaben: Die Partei muss nach innen geöffnet und die Mitglieder stärker beteiligt werden.
Als zweite Aufgabe hat sich die SPD zum Ziel gesetzt, sich stärker nach außen zu öffnen.
Drittens geht es darum, programmatisch drei Ziele überzeugend miteinander zu verbinden: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, soziale Sicherheit und ökologische Verantwortung. „Dabei orientieren wir uns weder an Koalitionsoptionen, noch an vermeintlich soziologischen Kategorien wie der so genannten politischen Mitte. Denn die Mitte ist kein festgefügter Ort. Wer die Deutungshoheit für die Lösung politischer Probleme erringt, ist in der Mitte der Gesellschaft. Unsere Werte und Ziele sind dafür die richtige Grundlage“, so Juratovic .

 

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